
Siebenundzwanzig Jahre in der Werkstattabteilung verbracht
Auch für Alberto Vignoli ist die Zeit des Ruhestands gekommen. Er kam 1997 als Zeitarbeiter mit einem einwöchigen Vertrag zu Officina und hat seinen Arbeitsplatz seit 27 Jahren nicht verlassen. Nach den ersten drei Jahren“, sagt Vignoli, „habe ich auf einen unbefristeten Vertrag gehofft, weil mir die Arbeit gefiel und weil ich in diesem Unternehmen große Perspektiven sah. Dank dieses Vertrags wurde ich nicht nur beruflich erfüllt, sondern ich konnte auch meine Lebensträume verwirklichen“. Am Tag seiner Entlassung konnte Alberto seine Rührung und seine Tränen nicht zurückhalten: „Ich mochte meine Arbeit und meine Kollegen sehr“, sagt er, „und ich hatte auch ein außergewöhnliches Verhältnis zur Geschäftsleitung. Giuliano war damals ein perfekter Arbeitgeber; ich erinnere mich noch daran, wie er und Antonella darauf bestanden, dass ich sie mit ‚tu‘ ansprach: eine einfache Geste, aber eine, die mir das Gefühl gab, ein Freund zu sein“.
