
Oder anders gesagt: Was passiert, wenn eine Frau und ein Mann Seite an Seite arbeiten?
herausgegeben von Stefano Durantini
Wie bereits vor einigen Ausgaben angekündigt, ist es in unserer Rubrik zum Thema Nachhaltigkeit nun an der Zeit, den Fokus auf einen grundlegenden Baustein jenes bunten Mosaiks zu richten, das unser Managementsystem darstellt. Heute sprechen wir nämlich über Geschlechtergleichstellung, darüber, wie wertvoll Vielfalt ist und wie verabscheuungswürdig Ungleichheit ist. Wir tun dies wie immer auf wenig akademische, aber (hoffentlich) originelle und interessante Weise…
Bei Euro Stampaggi haben wir stets versucht, die Ambitionen, Interessen, Fähigkeiten und Talente der Menschen zu erkennen, ohne uns dabei von ihrer Erfahrung, ihrem Alter, ihrer Ausbildung und natürlich auch nicht von ihrem Geschlecht beeinflussen zu lassen. Unser Ziel war es immer, dass die Menschen in ihrer Rolle „aufblühen“, Erfüllung in der Ausübung ihrer Aufgaben finden und im Einklang mit ihren Kollegen und Abteilungsleitern stehen. Um diese Harmonie zu fördern, ist es sinnvoll, den Wert der Vielfalt am Arbeitsplatz hervorzuheben: Vielfalt in Bezug auf Religion, ethnische Zugehörigkeit, Herkunft … und Geschlecht.
Um die positiven Dynamiken zu bestätigen, die entstehen, wenn ein Mann und eine Frau Seite an Seite arbeiten, und um diese mit euch zu teilen, haben wir unterhaltsame Doppelinterviews geführt, bei denen wir beiden die gleichen Fragen gestellt und so die männliche und die weibliche Sichtweise gegenübergestellt haben. Dabei kamen interessante und keineswegs selbstverständliche Erkenntnisse zum Vorschein: Wenn eine* von beiden aufbrausend ist, beruhigt die andere* sie (manchmal mit einem Hammer! Oder indem er/sie einen Kuchen mitbringt…), wenn einer unordentlich ist, hilft der andere ihm, Ordnung zu schaffen, wenn einer ungeduldig ist, lehrt der andere ihn, zu warten… Und dann bekommen alle „Jungs“ Lust, höflicher zu sein, und alle „Mädchen“… toleranter zu sein… (ups!)
Viel Spaß beim Lesen!
